Einfluss von Twitter

auf Nachrichtendienste

20.12.2011 | Tagesschau nachtjournal

Prof. Dr. Matthias Fank 

Prof. Dr. Matthias Fank bei der Tagesschau über Twitter

 

Prof. Dr. Matthias Fank erklärt die Wirkung von Twitter auf die weltweite Verbreitung von Nachrichten. Dank der Geschwindigkeit des Mediums können Neuigkeiten auf diese Weise binnen Sekunden bis in entfernte Kontinente dringen. Akteure der klassischen Medien wie Radiosender, TV-Stationen und große Zeitungen bedienen sich heutzutage auf Twitter, um zum Beispiel die Situation in Krisengebieten rund um die Uhr im Auge zu behalten. Bei Katastrophen erreichen Informationen vom Ort des Geschehens dank mobiler Geräte via Twitter unmittelbar und direkt die Weltöffentlichkeit. Die Nutzer berichten über die aktuelle Lage mit und halten die Welt über die neuesten Ereignisse auf dem Laufenden. Über Twitter gelangen die Neuigkeiten augenblicklich in andere soziale Netzwerke wie Facebook und tauchen in Foren und Blogs sowie in den klassischen Online-Medien auf.

Auch aus der Sicht von Unternehmen ergeben sich neue Notwendigkeiten. Sie haben im Fall einer Krise teilweise sehr wenig Zeit, zu reagieren. Verbreiten sich Negativ-Meldungen oder Gerüchte schnell im Social Web, kann ein großer Schaden für ihr Image entstehen, bevor sie überhaupt auf die Problematik aufmerksam werden. Daher nehmen immer mehr Unternehmen die Dienste einer der Agentur infospeed wie der von Prof. Fank in Anspruch, um über negative Beiträge augenblicklich informiert zu werden.

 

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